September 2017
15. März 2017

 

 

September 2017

Wiederholung: Montag, 18.09.2017 um 23:20 Uhr im WDR Fernsehen

KEINE ATEMPAUSE
Düsseldorf, der Ratinger Hof und die neue Musik

Ein Film von Oliver Schwabe
D, 2016, 45 Min.

Kamera: Christoph Berg
Schnitt: Janis Tarut
Redaktion: Adrian Lehnigk (WDR)

Düsseldorf gilt seit den 70er und frühen 80er Jahren als Geburtsort neuer und innovativer Musik. Das verdankt die Stadt auch der zweiten Musikergeneration, die Düsseldorf nach KRAFTWERK mit ungestümer, lauter und kompromissloser Musik geprägt hat: FEHLFARBEN, DEUTSCH AMERIKANISCHE FREUNDSCHAFT (DAF), DIE TOTEN HOSEN, S.Y.P.H., DER PLAN, ÖSTRO 430 und andere, vom Punk beeinflusste Bands gründen sich in kurzer Zeit im Umfeld des Ratinier Hofs. Im Schatten der Düsseldorfer Altstadt und in unmittelbarer Nähe zur Kunstakademie, bildet sich so etwas wie die musikalische DNA der Stadt heraus. Die Zeit ist reif für einen Film über die wahre Düsseldorfer Folklore!

KEINE ATEMPAUSE feiert in einer pulsierenden Collage aus exklusiven Archivaufnahmen, Musik und zahlreichen Interviews den Sound aus Düsseldorf, der die Deutsche Musikszene bis heute beeinflusst.

Mit: Gabi Delgado, Campino, Harry Rag, Peter Hein, Kurt Dahlke, Martina Weith und Bettina Flörchinger, Richard Gleim, Colin Newman und Stabil Elite.

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I’VE LOST MY MIND IN ESSEN
40 Jahre ROCKPALAST-NACHT
auf dem 11. INTERNATIONALEN UNERHÖRT! MUSIKFILMFESTIVAL im Rahmen des Reeperbahn Festival 2017 Hamburg
Reeperbahn Festival // Unerhört! Musikfestival

Screening:
Mi, 20.09.2017 / 20:00 Uhr 

Studio Kino (kleiner Saal)
Bernstorffstraße 93
22767 Hamburg

I’VE LOST MY MIND IN ESSEN
40 Jahre ROCKPALAST-NACHT

Ein Film von Oliver Schwabe

D, 2017, 60 Min.

Kamera: Jürgen Dahlhoff, Tom Wegner
Ton: Ralf Weber
Schnitt: Julia Dresbach
Redaktion: Adrian Lehnigk (WDR)

I’VE LOST MY MIND IN ESSEN – 40 Jahre ROCKPALAST-NACHT ist ein kurzweiliger und begeisternder Rückblick auf ein TV-Format, das von Peter Rüchel und Christian Wagner für den WDR erfunden, die Deutsche Fernsehgeschichte unverwechselbar bereichert hat.
Der Film spürt dem Abenteuer nach, über sechs Stunden live auf Sendung zu sein. Die auftretenden Bands erreichen mit nur einem Konzert nicht nur die tausenden Zuschauer in der Grugahalle, sondern auch fast 25 Millionen Menschen vor den Fernsehapparaten in sieben europäischen Ländern. ZZ TOP und Mother’s Finest verdanken ihre Europa-Karrieren der Rocknacht.
Patti Smith, Mitch Ryder, The Police u.v.m. brennen sich mit ihren unvergesslichen Rocknacht-Auftritten in das kollektive Gedächtnis einer Generation von Rockbegeisterten ein. Tagesschau, Wetterkarte, Das Wort zum Sonntag – ROCKPALAST – vor genau 40 Jahren dröhnte die erste Rocknacht durch die Republik und hallt bis heute nach!

Mit den Machern Peter Rüchel, Christian Wagner, Alan Bangs, Albrecht Metzger, Peter Sommer und Mother’s Finest, Mitch Ryder, Stewart Copeland (The Police), Bill Gibbons (ZZ TOP), Wolfgang Niedecken und Die Nerven. 
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In Produktion:

 

„Asi mit Niwoh – die Jürgen Zeltinger Geschichte"

Dokumentarfilm, 80min
Ein Film von Oliver Schwabe

BUCH/REGIE Oliver Schwabe
MONTAGE: Christian Becker
PRODUKTION: field recordings filmproduktion

Unterstützt durch die Film- und Medienstiftung NRW (P2)

„Asi mit Niwoh – Die Jürgen Zeltinger Geschichte“ geht der Frage auf den Grund, warum Jürgen Zeltinger - trotz seiner legendären Bekanntheit in Köln und über die Grenzen Kölns hinaus - nie den ganz großen Durchbruch geschafft hat. Seine Kollegen Tommy Engel, Brings oder BAP, für die Zeltinger den Weg, Kölsch und Rock zu verbinden, geebnet hat, sind mittlerweile anerkannte Künstler und teilweise – wie Wolfgang Niedecken – in der Hochkultur zu Hause..

Eine längst fällige, filmische Hommage an ein Kölner Original. 

Voraussichtlicher Drehstart: Winter 2016 

 

Regie: Oliver Schwabe

Produzent: field recordings filmproduktion (Christian Becker & Oliver Schwabe)

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DIE LIEBE FRISST DAS LEBEN - Tobias Gruben, der vergessene Musikant

Ein Film von Oliver Schwabe

Produktion: field recordings filmproduktion (Christian Becker) und interzone pictures (Klaus Maeck) 

"Die Liebe frisst das Lebens" spürt dem Werk des Musikers Tobias Gruben nach, der auch zwanzig Jahre nach seinem Tod immer noch als ungeschliffener Diamant deutscher Popkultur als unentdeckt gilt. Der Film fährt direkt in das Herz und den Kopf des vergessenen Musikanten, der sich selbst zerstörte und andere bis heute berührt.


In Postproduktion: 

TOKIO HOTEL - HINTER DIE WELT 

 

Ein Film von Oliver Schwabe

 

Der Film erzählt die Heldengeschichte der ehemaligen Teenieband TOKIO HOTEL. Während Gustav und Georg ihrer Heimat Magdeburg treu geblieben sind, leben die beiden Zwillinge Bill und Tom Kaulitz mittlerweile in LA. Millionen verkaufte Tonträger, davon 68 mal Platin, erst eine deutsche und später eine internationale Teenagergeneration verfallen den ostdeutschen Jungs. Tausende von Kids auf der ganzen Welt lernen Deutsch – wegen Tokio Hotel.

Eine unglaubliche Geschichte, die nicht nur Fans in ihren Bann zieht.

Der Film lässt sich auf das reale Pop-Märchen ein und zeigt die Inszenierung, die Vorbereitung von Interviews, die Welttourneen, die Pressetermine, die Backstagesituation bei Konzerten, Business-Meetings und Strategie-Treffen. Immer aus der Innenperspektive der Band, die ganz und gar selbstbestimmt handelt. Wir schauen hinter die Welt von Tokio Hotel. Wir warten nicht auf den Auftritt, sondern wir sind mit der Band zum Auftritt unterwegs.

Bill, Tom, Gustav und Georg  erzählen über die Realität hinter dem Popbusiness. Wünsche, Ängste, Stress aber auch Glück, Freundschaft und Privates wird thematisiert.

Der Film erlaubt einen Blick direkt in die Herzen von Gustav, Georg, Tom und Bill und zeigt über die Nähe zu den Protagonisten, wie der Traum, ein Star zu sein, wahr werden konnte und was heute dazu gehört, ihn weiterzuleben.

Dabei gehen Tokio Hotel einen sehr eigenen Weg – weitab von jeglicher Fremdbestimmtheit durch das Musikbusiness.

 

Buch + Regie: Oliver Schwabe

Schnitt: Christan Becker

Produzentin: Birgit Schulz

In Koproduktion mit RBB, ARTE, WDR

Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW